Blumenkübel

Blumenkübel
Großer Blumentopf mit Maskenmotiv
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699,00 EUR
inkl. 19% MwSt.
Reich verzierter bauchiger Terracottatopf - Conca Carbone
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1.190,00 EUR
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Bauchiger Terracotta Topf mit Kannelluren
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189,00 EUR
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Conca liscia Masini
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Durchmesser und Höhe:
63 x 55
72 x 60 ( +180,00 EUR )
449,00 EUR
inkl. 19% MwSt.
Conca festonata Masini
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Durchmesser und Höhe:
479,00 EUR
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Schlichter hoher Blumentopf Rosen- Vaso a becco
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Durchmesser und Höhe:
25 x 29
35 x 37 ( +40,00 EUR )
45 x 44 ( +160,00 EUR )
60 x 55 ( +330,00 EUR )
69,00 EUR
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Edler Impruneta Topf mit Medici Wappen - Conchina stemma
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Charmanter Imprunta Topf - Bolo festonato
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Moderner und eleganter Terracottatopf - Vaso bombato
Durchmesser und Höhe:
119,00 EUR
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Riesiger reich verzierter Terracotta Topf - Vaso Ornato Gigante
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Eleganter bauchiger Impruneta Pflanztopf - Conchina festonata
Durchmesser und Höhe:
199,00 EUR
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Bauchiger Impruneta Pflanzkübel mit Engelsranke - Conca festonata con angeli
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Massiver und moderner Terracottatopf Impruneta - Olla Romana
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Modernes Impruneta Pflanzgefäß - Eclisse
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Moderner bauchiger Terracottakübel mit Ornamenten - Alba Graffita
319,00 EUR
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1 bis 18 (von insgesamt 44)
Blumenkübel aus Terracotta

Warum wurden Pflanzen in Blumentöpfe gesetzt?
Der Ursprung der Geschichte der Blumentöpfe ist nicht ganz klar.
Vielleicht waren es die Bewohner von kargen Gegenden, die so Ihre Pflanzen am Leben hielten. Vielleicht waren es auch Nomaden, die Gewächse auf Ihren Reisen mitnehmen wollten. Überliefert ist nichts Genaues, aber wir wissen:
Pflanzgefäße mit Pflanzen, Kräutern oder Gemüse sind schon lange in Gebrauch und reichen bis in die Zeit der antiken Griechen und Ägypter zurück. Bauchige Blumentöpfe bieten Standsicherheit und viel Platz für die Erde, die die Pflanze zum Überleben braucht. Im Mittelalter wurden die Topfpflanzen ins Haus geholt, wobei dies häufig die heimischen duftenden Gewächse waren. Bei den damals gängigen hygienischen Bedingungen sollten duftende heimische Pflanzen den Geruch der Umgebung verbessern.

Hinzu kam durch den expandierenden Handel im Mittelalter der Import vieler neuer und fremdartige Gewächse, die nicht immer winterhart waren. Solche exotischen Pflanzen waren waren vor allem beim aufstrebenden Bürgertum und beim Adel beliebt. Sie mussten in Blumentöpfen im Innenbereich oder später auch in pompösen Orangerien vor der Witterung geschützt werden.