Blumenkübel

Blumenkübel
Massiver bauchiger Terracotta Pflanztopf - Cachepot Palla
Durchmesser und Höhe:
ab 129,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt.
Terracottatopf mit Rillen - CACHEPOT MONTECATINI
Durchmesser und Höhe:
199,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt.
Eleganter Impruneta Terracottavase - Cachepot Montalcino
129,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt.
Römischer Terracottatopf Impruneta - Conca Romana
Durchmesser und Höhe:
ab 119,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt.
Moderne, bauchige Terracottavase - Vaso Giulio
Durchmesser und Höhe:
ab 99,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt.
Verzierter, bauchiger Terracottatopf - Vaso Artistico Festonato
279,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt.
Blumentopf mit Zitronen Terracotta - Cachepot Con LImoni
TOP
239,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt.
Bauchige Terracotta Vase mit Rillen - Cache-Pot A Palla Scanalato
Durchmesser und Höhe:
209,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt.
Terracottatopf mit Rose - Cachepot Con Rose
109,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt.
Schlichter Impruneta Blumentopf - Cachepot Liscio Con Orlo
259,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt.
Verzierter Terracotta Pflanztopf - Cachepot Robbiano
199,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt.
Grosser bauchiger Terracottatopf - Cachepot Grande Con Orlo
549,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt.
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Blumenkübel aus Terracotta

Warum wurden Pflanzen in Blumentöpfe gesetzt?
Der Ursprung der Geschichte der Blumentöpfe ist nicht ganz klar.
Vielleicht waren es die Bewohner von kargen Gegenden, die so Ihre Pflanzen am Leben hielten. Vielleicht waren es auch Nomaden, die Gewächse auf Ihren Reisen mitnehmen wollten. Überliefert ist nichts Genaues, aber wir wissen:
Pflanzgefäße mit Pflanzen, Kräutern oder Gemüse sind schon lange in Gebrauch und reichen bis in die Zeit der antiken Griechen und Ägypter zurück. Bauchige Blumentöpfe bieten Standsicherheit und viel Platz für die Erde, die die Pflanze zum Überleben braucht. Im Mittelalter wurden die Topfpflanzen ins Haus geholt, wobei dies häufig die heimischen duftenden Gewächse waren. Bei den damals gängigen hygienischen Bedingungen sollten duftende heimische Pflanzen den Geruch der Umgebung verbessern.

Hinzu kam durch den expandierenden Handel im Mittelalter der Import vieler neuer und fremdartige Gewächse, die nicht immer winterhart waren. Solche exotischen Pflanzen waren waren vor allem beim aufstrebenden Bürgertum und beim Adel beliebt. Sie mussten in Blumentöpfen im Innenbereich oder später auch in pompösen Orangerien vor der Witterung geschützt werden.